Die DDR lebt!


Vorbereitung zum Einbruch
April 16, 2008, 3:28 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Politik | Schlagworte: ,

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Anscheinend sind die Grad-Raketen ausgegangen und die nächsten Jüngelchen warten bereits, um die ägyptisch-israelische Grenze mit Sprengstoffgürteln überqueren zu können. Jedenfalls wäre das wieder eine gute Gelegenheit für westliche Reporter, sich an den Gassen durch die ägyptische Grenze aufzustellen, und die Leiden des geprüften palästinensischen Volkes zu besingen, das endlich, endlich wieder zum Einkauf nach Ägypten darf.

Newsletter der israelischen Botschaft Berlin
Die Hamas beabsichtigt offensichtlich, zum zweiten Mal die Grenze nach Ägypten zu durchbrechen. Dies berichtet die ägyptische Zeitung Al-Ahram, die einen Aktionsplan der palästinensischen Terrororganisation enthüllt.

Demnach würden einige ihrer Mitglieder in einem ersten Schritt die ägyptischen Stellungen mit Mörsergranaten bewerfen, danach die Grenzsoldaten unter Feuer nehmen und sich schließlich hinter den Befestigungsanlagen sammeln und sie sprengen. Die palästinensischen Informanten berichteten der Zeitung weiterhin, dass auf einer Länge von vier Kilometern Sprengstoff gelegt werde und die gesamte Aktion von den ägyptischen Muslimbrüdern durch eine Propagandakampagne beleitet werden solle. Ende Januar hatten Hamas-Leute die Grenze zu Ägypten in Rafiah durchbrochen, woraufhin Hunderttausende von Palästinensern die Grenze überquerten.


9 Kommentare bis jetzt
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Nein sowas aber auch! Ich bin empört, wieso muss da die Grenze zu den ägyptischen Brüdern überhaupt sein? Und noch dazu eine richtige Mauer. So richtig, dass man die erst sprengen muss.

Ich dachte, das sind alles Brüder einig unter Allah vereint?

Und was sagen die bösen Israelis dazu?

Kommentar von Anonym April 16, 2008 @ 3:50 Uhr nachmittags

ähem, anonym kommt das noch in den Flaschen Hals ;-)

Kommentar von Prosemit April 16, 2008 @ 3:51 Uhr nachmittags

Das wird aber auch Zeit, das was passiert, ich habe schon lange keine palästinensischen Klageweiber mehr gesehen, die ihre Gesichter mit Trauer gen Israel erheben. Das macht sich immer besonders gut und ist sozusagen das i-tüpfelchen der westlichen Hetze gegen Israel.

Kommentar von Clivia April 16, 2008 @ 7:25 Uhr nachmittags

palästinensischen Klageweiber

Klageweiber musste man früher mieten. Diese werden es aus purer Langeweile selber machen … wenn eine Kamera sichtbar aufgebaut wird.

Kommentar von Prosemit April 17, 2008 @ 6:31 Uhr vormittags

Vielleicht werden ja einige Klageweiber auch jetzt noch gemietet. Wer am lautesten flennt, den zahnlosen Mund schmerzvoll geöffnet ( am ungepflegten Zahnstatus haben die Israelis natürlich auch Schuld) und besonders unglücklich guckt, bekommt ein paar Schekel. Die Wirkung ist immer die gleiche : alle Berichterstatter, vor allem die männlichen, schmelzen dahin wie Butter in der Sonne.

Kommentar von Clivia April 17, 2008 @ 12:36 Uhr nachmittags

Am Besten, Mann heult da laut mit.

Kommentar von olaf61 April 17, 2008 @ 12:43 Uhr nachmittags

…unter den Klageweibern gibt es regelrechte Stars
Die sind da in ihren Kreisen für ihre ausgefeilte Technik mindestens so bekannt wie Monika Lewinsky .
Die Haben den Dreh einfach so richtig raus…!

Kommentar von wolaufensie April 17, 2008 @ 2:24 Uhr nachmittags

Klasse!

Kommentar von olaf61 April 17, 2008 @ 4:32 Uhr nachmittags

Nach 60 Jahren Dauereinsatz wissen die Klageweiber (genau diese Stars meinte ich) garantiert, wie der Hase läüft. Wahrscheinlich werden bei Unruhen ganze Busladungen von denen im Grenzbereich postiert, da man vorher ja nicht genau weiss, wo die Journalisten filmen.
Und irgendwo in Gaza-Stadt werden die Ehemänner genüsslich an der Wasserpfeife ziehen und Allah danken, dass die Furien für ein paar Tage weg sind und sie ihre Ruhe haben.

Kommentar von Clivia April 17, 2008 @ 10:10 Uhr nachmittags



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