Laura, Volontärin des Kölner Stadtanzeigers, hat ihre erste Partynacht in Tel Aviv verbracht und ist gerade an ihren PC zurückgekehrt, um über das wilde Leben in dieser israelischen Stadt zu berichten. Es war alles ganz toll, diese Stimmung, diese Ausgelassenheit und sogar etwas für die deutsch-israelische Freundschaft hat sie getan, als sie erzählte, alle deutschen Männer sind blond und gross. Ob Laura einmal daran gedacht hat, dass diese Ausgelassenheit nur möglich ist, weil Sprengstoffgürtelträger an den Kontrollposten zum Gaza-Streifen und Westjordanland abgefangen werden? Lauras weitere Abenteuer auf Kölner Stadtanzeiger tv.
7 Kommentare bis jetzt
Einen Kommentar schreiben
Einen Kommentar schreiben
Zeilen- und Absatzumbrüche automatisch, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt, HTML-Tags zulässig:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Israel ist ein gossartiges Land und die Gefahr dort sehr viel geringer, als hier in den Medien veröffentlicht. Dank der grossartigen Arbeit von Sherut ha-Bitachon ha-Klali und der IDF!
Allerdings wäre es ohne den Gaza Strip noch schöner.
Kommentar von Prosemit April 20, 2008 @ 10:44 Uhr vormittags…naja, …wer weiss !
Kommentar von wolaufensie April 20, 2008 @ 2:10 Uhr nachmittags…und Hoffnung besteht immer.
Ich ziehe mit Frau und Kindern ab August 2008 für 2 Jahre nach Israel.
Wir gehen nicht nach Israel um zu missionieren oder denen zu sagen wie wir uns eine Konfliktlösung vorstellen. Das steht uns gar nicht zu. Wir gehen dahin um zu lernen. Von den Menschen dort. Als Nachkriegsgeborene sind wir nicht an Vergangenheitsverbrechen beteiligt gewesen. Aber ich fühle mich schändlich wenn ich via Steuern die Hamas unterstütze. Ich würde versagen, wenn ich meinen Kindern nicht ein besonderes Bewusstsein für die Problematik beibringe. Es wäre Unterschlagung, wenn ich ihnen den Reichtum jüdischen Geisteslebens, die Fähigkeiten israelischer Wissenschaftler und das Wissen um die Schönheiten Israels vorenthalten würde. Insofern, und nur insofern, hat eben Israel einen tausendfach höheren Stellenwert als beispielsweise Marokko, Tunesien oder Südafrika oder wo die Leute sonst so hinfahren. Ich empfinde einen pädagogischen Auftrag. Meine Kinder sollen keine leichte (im Sinne von seichte) Kindheit und Jugend haben, sondern eine bewusste, die sie lehrt Schwierigkeiten zu meistern, kritisch gegenüber dem Mainstream zu sein und Probleme zu erkennen.
Außerdem ärgere ich mich über den links-rechten Antizionismus krank und die völlig falsche Sympathie für eine seit Jahrzehnten alimentierte Bevölkerung der Palästinenser, die 60 Jahre haben verstreichen lassen ohne etwas aus sich zu machen, die unkonstruktiv sind und denen Terror eine Lebensaufgabe scheint. Wer da sympathisiert kann unserer Verachtung sicher sein und wir halten, wann immer möglich, voll dagegen.
Kommentar von Robin Renitent April 21, 2008 @ 1:31 Uhr vormittagsAllerdings erscheint mir diese Laura etwas unterbelichtet. Volontärin, aha. Jetzt schwant mir warum wir wirklichen Qualitätsjournalismus haben. Ich glaube mein Alexander (12) habt die glatt aus den Angeln.
Kommentar von Robin Renitent April 21, 2008 @ 1:34 Uhr vormittagsNa, da freue ich mich schon auf Eure Berichterstattung. Ist ja nicht mehr lange hin.
Kommentar von olaf61 April 21, 2008 @ 3:15 Uhr vormittagsDu hast Recht.
Kommentar von Chripa April 21, 2008 @ 1:25 Uhr nachmittagsAber die Geschichte ist doch trotzdem ganz nett. Zumindest wird mal was positives über Israel berichtet. Am Anfang wirkte das Mädel auf mich auch nicht so hell, aber da kann man sich manchmal auch täuschen.
Sie kommt ja gerade aus der Disko, da ist frau nicht mehr hell. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Kommentar von olaf61 April 21, 2008 @ 1:54 Uhr nachmittags