Keine Persönlichkeiten von Format

Unter Nationalsozialismus.de stiess ich auf folgendes Dokument, dass mich irgendwie an die westlichen europäischen Politiker, den Iran, Israel und unsere Bundeskanzlerin erinnert hat, mit ihren vollmundigen Erklärungen gegenüber Israel. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben. “die jüdische” 19.03.2008 19:20
Adolf Hitler: Ansprache vor den Oberbefehlshabern auf dem Obersalzberg (22.08.1939) gekürzt
Ich habe Sie zusammengerufen, um Ihnen ein Bild der politischen Lage zu geben, damit Sie Einblick tun in die einzelnen Elemente, auf die sich mein Entschluß(gemeint ist der Angriff auf Polen) zu handeln aufbaut und um Ihr Vertrauen zu stärken. Danach werden wir militärische Einzelheiten besprechen. … Auf der Gegenseite(Polen, England und Frankreich) ein negatives Bild, soweit es die maßgebenden Persönlichkeiten betrifft. In England und Frankreich gibt es keine Persönlichkeit von Format. Folgende besonderen Gründe bestärken mich in meiner Auffassung: England und Frankreich haben sich verpflichtet(Polen militärischen Beistand zu leisten), beide sind nicht in der Lage dazu. In England ist keine tatsächliche Aufrüstung, sondern nur Propaganda…Auf dem Lande ist nur wenig geschehen. England wird in der Lage sein, höchstens drei Divisionen nach dem Festland zu schicken. … In England wünscht man, daß der Konflikt erst in 2-3 Jahren eintritt. … In Frankreich ist Mangel an Menschen (Geburtenrückgang). Für die Aufrüstung geschah wenig. Die Artillerie ist veraltet. Frankreich wollte nicht in dieses Abenteuer hinein. … Es ist ein großes Ziel, das vielen Einsatz fordert.
Ich habe nur Angst, daß mir noch im letzten Moment irgend ein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.
Quelle: Hans-Adolf Jacobsen: Der Weg zur Teilung der Welt, Koblenz/Bonn, 1977, S. 23-26.
Weisses Kaninchen
Mai 31, 2008, 8:31 Uhr vormittags
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Heute
Heute, in der Frühe, so gegen 06.00 Uhr, hüpfte im Nachbargarten ein weißes Kaninchen herum, mit roten Augen und einem schwarzen Fleck auf der Nase. Anscheinend hatte es keine Verpflichtungen, wie zum Beispiel, pünktlich zur Königin zu kommen. Es hoppelte dahin und dorthin und kostete seinen Freigang weidlich aus. Hoffentlich verdirbt es sich nicht den Magen oder wird vom Habicht geholt, bis der Besitzer kommt. Wie es ausschaut, verschonen die Gewitter, die im Südwesten toben, dieses Mal die Altmark. Das letzte Jahr hat auch gereicht. Die Winzer an der Mosel tun mir Leid, alles Stöcke zerschlagen und für die Firma, die im letzten Jahre die Autokarosserien ausgebeult hat, gibt es wieder Aufträge ohne Ende. Die Frösche wurden munter, als ich den Rasensprenger regnen ließ. Auf dem kurzen Rasen können sie zeigen, was sie für Weiten bewältigen. Die ersten Erdbeeren erröten bereits. Da wird nächste Woche schon genascht werden können. Die mecklenburgischen Milchbauern blockieren nun die Molkereien. Dass sie sich damit eventuell um ihren Abnehmer bringen, falls die ihre Lieferzusagen nicht einhalten, denkt ein Bauer so weit?
Das verstehe ich nicht

Deutsch lernen,für Deutschland? Niemals!
Wie ich bei PI gelesen habe, jammert ein Herr Volker Ratzmann(SPD) gegen den Sprachtest, den anatolische Hinterwaldgirls und -boys erbringen sollen, um ins gelobte Sozialhilfeland Germany einzureisen, dort ihre Traumprinzessin oder den Traumprinzen kennenzulernen, den die Eltern ausgesucht haben, und zu heiraten. Das sei verfassungswidrig, verstosse gegen den Schutz von Ehe und Familie und den Gleichbehandlungsgrundsatz. (Wohl weil Polen, Kanadier oder Italiener nicht zum Deutsch lernen gezwungen werden müssen, wenn sie vorhaben, hier dauerhaft zu leben.) Aber, aber, Genosse Sozialdemokrat. Sollten hier nicht auch dieselben Argumente greifen, die immer so eindringlich bei drohender Abschiebung eines Intensivtäters in die sozialhilfefreie Heimat vorgebracht werden?
1) Dort kennt er, sie, es ja niemanden.
2) Hier hat er, sie, es seinen Lebensmittelpunkt.
3) Und da wo er, sie, es hingebracht werden soll, versteht er, sie, es ja nicht einmal die Sprache!
Und jetzt erkläre man mir mal, warum diese Argumente die gegen eine Abschiebung aus Deutschland sprechen, nicht auch gegen eine Einreise zwecks arrangerter Ehe gelten sollen.
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Die hässliche Fratze der Diktatur

Premiere in Deutschland. Horst Seehofer, seines Zeichens Minister für irgendein Amt, das ihm Bedeutung verleiht und ihn versorgt, erklärt sein ministerliches Handeln mit den Wünschen des Volkes. “Unsere Menschen wollen das nicht.” Beziehungsweise sie wollen es. Letzteres hörte man so ähnlich von Walter Ulbricht. Worum geht es? Angeblich ist Herr Seehofer mit Millionen Bittbriefen, E-Mails und SMS überhäuft worden, in denen ihn unsere Menschen anflehten, die Kennzeichnung der Lebensmittel zu verbessern. Denn unsere Menschen wollen gesund leben. Nach den Worten Seehofers wollen sie nicht fettiges, süsses, leckeres Zeug in sich hineinstopfen, sondern fettfreies, fades und geschmacksneutrales Essen, das nicht einmal halbverhungerte Strassenköter anrühren würden.
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Muslime vergessen ihre Traditionen

Opfer des Werteverfalls bei Muslimen.
Ist das nicht traurig, dieser Werte und Sittenverfall auch unter den Muslimen, den Salomon Korn vom Zentralrat der Juden beklagt? So “pflegen jene gegen Juden eingestellten Muslime eher religiöse als rassistische Vorurteile. Leider hat sich das in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten geändert.” Ja, das ist so, so traurig. Es wäre natürlich besser, sie würden aus religiösen Vorurteilen auf Rabbis einstechen, als aus rassistischen. Aber die Zeiten sind eben schlecht. Na, einige Traditionen, wie die Schwester oder Ehefrau wegen der Ehre zu ermorden, haben sie sich zum Glück bewahrt. So ist nicht alles verloren. Im Zuge des Erstarkens muslimischen Fundamentalismus und islamistischen Terrors hat ein Teil der Muslime den biologistisch begründeten Rassenhass des Nationalsozialismus übernommen. Das macht das Ganze natürlich noch verabscheungswürdiger, als bloss so „Judenschwein“ oder „Saujude“ zu schimpfen. Denn wer einen anderen ein Schwein nennt, erniedrigt ihn in besonderem Maße. Eine solche Schmähung hat zwischen Muslimen und Juden immer auch eine religiös-herabsetzende, auf die Entwertung der Persönlichkeit zielende Einfärbung. Aber woher sollen deutsche Richter das wissen, die Schweine nur in Form von Schnitzeln kennen?
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Rumfummeln am Kaiserschnitt

Heisses Bemühen um Frieden.
Die Salams* fummelten wieder einmal am Kaiserschnitt herum, der, nach den Worten der Petra Pau, die Geburt Israels hervorbrachte. Da kann sie auch noch so von ,”Friede in unserem Hause, Friede im Hause nebenan, Friede dem friedlichen Nachbarn, daß jedes gedeihen kann,” salbungsvoll im Bundestag daherschwatzen. Kassamangriffe von den Salams auch am Donnerstagnachmittag. Ein Blindgänger traf die Aussenwand eines Hauses. Eine Rakete landete im Freien Feld und in Sderot wurden ein drei- und ein neunjähriges Mädchen leicht verletzt, da sie es nach dem Alarm nicht rechtzeitig schafften, einen Bunker aufzusuchen.
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60 Jahre Israel

Den für mich überzeugendsten Redebeitrag zum Tagesordnungspunkt 3, 60 Jahre Israel, hielt am 29.05.2008 Eckart von Klaeden (CDU/CSU): Herr Präsident! Meine Damen und Herren Kollegen! Die Diskussion über ein Land ist immer auch eine Diskussion über unsere Beziehung zu diesem Land und damit auch eine Diskussion über uns selbst. Das gilt in keinem Fall so sehr wie bei Israel, weil seine Existenz uns auf Dauer an die deutsche Schuld für den Holocaust erinnern wird. Deswegen haben diejenigen ein besonderes Problem mit der Existenz Israels, die mit dieser Schuld nicht umzugehen wissen oder nicht mit ihr umgehen wollen. Das gilt zunächst für die Antisemiten von rechts, auf die die Kollegin Pau und der Kollege Kuhn schon hingewiesen haben. Es gilt aber auch für die Antisemiten von links, von denen der Kollege Oppermann gerade gesprochen hat, die Antizionismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus miteinander verbinden. Weiterhin gilt es für einen leider auch in unserem Land zunehmenden islamistisch motivierten Antisemitismus.
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Fette Räuber

Immer weg damit. Es ist ja ihr Eigentum.
Bei dem ganzen Wirbel um verdurstende Bauern und “ich spül die Milch den Ausguss runter”, kam mir unwillkürlich das Säckeschmeisserlied in den Sinn, wo der arme, zerlumpte Prolet, um den Profit der Kapitalistenschweine zu steigern, Kaffee in den Ozean kippt und Weizen verheizt. Arme Bauern, die gezwungen sind, die Milch wegzugiessen. Ach, der Text geht übrigens so. Oh, mich zieht ’s nach einem fernen Lande, Wo die schlanke Tropenpalme prangt. In Brasilien, am Rio Grande, Werden Kaffeesackschmeißer verlangt. Es gibt zuviel Kaffee auf der Welt. Und darum pro Zentner zu wenig Geld. Drum wird, so will es das Weltgewissen, Die halbe Ernte ins Wasser geschmissen.
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Es ist ein Ros entsprungen
Mai 29, 2008, 10:57 Uhr vormittags
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Heute | Schlagworte:
Rose

Zum Glück wurde es schnell wieder dingfest gemacht.