Gespeichert unter: Politik | Schlagworte: Gaza, hamas, Israel, Küken
Martyrer für den Sieg Palästinas
Keine Frage, die AlJazeerastory ist bewegend, ich habe geheult. Fast so laut und lange wie beim sowjetischen Film “Tschapajew”, als der kühne Kommandeur in den Fluten des Ural versank. Aber AlJazeera, das geht an den letzten Nerv. Tausende niedliche kleine Küken müssen sterben, weil es keinen Strom aus Israel gibt.
Und warum gibt es keinen Strom aus Israel für die niedliche kleine Kükenfarm? Weil die Hamas nicht davon lassen kann, Israel mit Raketen zu beschiessen. Terrorakte bestraft der böse Nachbar mit der gezielten Tötung von allem, was aussieht wie Transporter oder Angehörige der Raketenbrigaden, die sich vorbereiten, Raketen auf die Zivilstädte Sderot und Ashkelon abzufeuern und durch die Lieferung von Strom nur noch für humanitäre Einrichtungen, denn, pfiffig, pfiffig, die Hamas betreibt damit ihre Raketenbastelstuben. Das geht doch nicht! Leute am Hobby hindern, Israelis umzubringen! Die Kükenmörderstory, ich glaube, die bringt das Fass der deutschen Gutmenschenseele zum Überlaufen. Wenn so etwas Küken angetan wird, von den Juden, was tun die dann erst mit den Menschen? 60 Jahre Kükenmörderstaat sind jetzt wirklich genug, oder? Hat noch kein Öffentlich Rechtliches diese Geschichte erzählt? Zeit wird es.
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…ja, die Mauer muss weg…!
Kommentar von wolaufensie Mai 7, 2008 @ 7:45 Uhr vormittagsFreie Fahrt für fromme Bürger.
…mit Gepäck.