Ja, aber nicht nur die Union.
Es war einmal ein Staat, der hatte tief, ganz weit unten im Keller, einen Goldesel zu stehen. Und immer wenn ein Abgeordneter rief, “wir brauchen mehr Mittel für die Integration” oder “Arbeitslosengeld auf unbegrenzte Zeit” oder “bedingungsloses Grundeinkommen” oder “mehr Kindergeld” oder “mehr Einwanderung von Nichtsnutzen” oder “linke Freiräume schaffen” was hiess, das in linken Freiräumen Verwüstetes aus Staatsmitteln aufzubauen, dann ging das jeweilige Staatsoberhaupt in den Keller, zum Esel hinunter, und sprach “Bricklebrick” und der Esel erbrach vorne und hinten blanke Goldstücke. Dann, am Morgen, stieg das Staatsoberhaupt mit schweren Säcken Goldes beladen hinauf ins Tageslicht, warf das Gold in die wartende Menge und rief, “da habt Ihr, Ihr Gauner!” Da es aber ein höfliches Staatsoberhaupt war, rief es das nur in Gedanken. Vom ganzen Golde speien ward der Esel aber ganz krank und elend und eines Tages, als die Kanzlerin, vollgestopft mit neuen Wünschen, in den Keller trat, war der Esel verstorben. Als sie diese traurige Nachricht anderen Tags verkündete, rief die Menge, “das glauben wir Dir nicht, das lügst Du in Deinen Hals hinein!” Auch als sie den toten Esel sahen, sprachen sie untereinander nur, “er schläft, das Faultier”, und traten ihm in die Seite. Einige aber sagten, “die Kanzlerin wird ihn wohl ermordet haben, die falsche Schlange”, und erhenkten sie. So war das damals. Natürlich regiert nun ein anderer Kanzler und weil er um sein Leben fürchtet, erzählt er, der Esel sei zurückgekehrt von den Toten. Nur die Bürger wundern sich über ständig steigende Steuern, die die Regierung verkündet und forderten weiter.
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Um wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, braucht man eine gewisse Bildung. Um daraus Schlüsse zu ziehen , eine gewisse Intelligenz.
Wenn beides nicht vorhanden kommt dem braven steuerzahlenden Michel nicht einmal im Traum der Gedanke, dass er sich seine Wohltaten selber finanziert. Er ganz alleine.
Doch halt - natürlich abzüglich all der Reibungsverluste, die es mit sich bringt, wenn Geld durch viele Hände geht, die nie eigenes Geld hatten und nie gelernt hatten, was es heisst , mit Geld umzugehen.
Der Gedanke, dass er nur einen Bruchteil der Wohltaten, die er selber finanziert auch wieder zurückbekommt - der Gedanke kommt dem braven Steuerzahler nicht, denn dazu müsste er (siehe Einleitung)
Kommentar von Prosemit Mai 15, 2008 @ 7:49 Uhr vormittagsMan kann nur das ausgeben, was man einnimmt. Das sollte eigentlich Jedem klar sein. Da braucht es nicht mal Bildung für. Wenn das Taschengeld alle war, dann war es halt alle, dann musste man den Rest der Woche oder des Monats verzichten. Oder Mutti hat sich erbarmt. Was selten vorkam.
Kommentar von olaf61 Mai 15, 2008 @ 8:00 Uhr vormittagsja staatsoberhäupter werden auch immer dümmer .
Kommentar von hook Mai 15, 2008 @ 10:19 Uhr vormittagswenn ich mir vorstelle das der horst mal präsident des iwf war . und was der heute so sagt !
Ja, der Moloch-Horst. Irgendwas müssen die dem Bundespräsidenten ins Essen tun.
Kommentar von olaf61 Mai 15, 2008 @ 10:32 Uhr vormittags