Die DDR lebt!


Netz gegen Freiheit, Demokratie und Menschenrecht
Mai 16, 2008, 4:23 Uhr vormittags
Gespeichert unter: Politik | Schlagworte: , ,

Image Hosted by ImageShack.us
 

Hass auf das eigene Land ist Programm.

Der Verfassungsschutzbericht 2007 ist online und da kann man dann so erhellende Sachen lesen:

Der „Antifaschismus“, das traditionelle Aktionsfeld von Linksextremisten, blieb weiterhin im Fokus ihrer „politischen“ Arbeit. Dabei richtet sich der „Antifaschismus“ nur vordergründig auf die Bekämpfung rechtsextremistischer Strukturen. Eigentliche Stoßrichtung ist die freiheitliche demokratische Grundordnung als „kapitalistisches System“, um die angeblich diesem Gesellschaftssystem immanenten Wurzeln des Faschismus zu beseitigen. So schrieben Szeneangehörige in einem Aufruf gegen die „Antikapitalismus-Kampagne“ der „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“ (NPD), den Kapitalismus zu begreifen sei kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung seiner Abschaffung. Für gewaltbereite Linksextremisten, die sich gegen eine ausschließliche Fokussierung auf den „Antifaschismus“ wenden, steht die Bekämpfung des „kapitalistischen Systems“ nach wie vor im Vordergrund. Dazu hieß es in einem Aufruf gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten am 21. Juli 2007 in Krefeld unter dem Motto „Kein Bock auf Euch“: „Natürlich ist es nicht falsch Nazis zu bekämpfen - auf welche Art und Weise auch immer - doch kann und darf sich ein wirklicher Antifaschismus nicht im bloßen ‚Gegen-Nazis-Sein‘ erschöpfen. Antifaschismus muss auch bedeuten, jene Verhältnisse umzuwerfen, die Auschwitz erst möglich machten. Verhältnisse also, in denen Denkformen produziert werden, die in gesellschaftlichen und ökonomischen Krisen schnell in einen mörderischen Wahn umschlagen können.“ (Internetplattform „Indymedia“, 6. Juli 2007)

Wer bis jetzt nicht gewusst hat, was sich für willfährige Idioten unter dem Netz gegen NAZIs versammeln, der sollte wenigstens zur Kenntnis nehmen, dass sogenannte Antifaschisten das Wirtschaftssystem des Kapitalismus, mit seiner Produktivität seiner Demokratie und seinen bürgerlichen Freiheiten als Ursache von Faschismus ansehen, das beseitigt werden muss. Diese Gesellschaft, in der wir leben, soll umgestürzt werden. Etwas Anderes wollen die NAZIs und die LINKEN auch nicht. Wie beschränkt muss eigentlich man sein, um daran mitzuwirken?

http://www.verfassungsschutz.de/download/de/publikationen/verfassungsschutzbericht/vsbericht_2007/vsbericht_2007.pdf

 

 

 

 

 


Keine Kommentare bis jetzt
Einen Kommentar schreiben



Einen Kommentar schreiben
Zeilen- und Absatzumbrüche automatisch, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt, HTML-Tags zulässig: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>