Gewaltverbrecher demonstrieren für Freiräume, in Berlin auch durch brennende Autos.
hat der Bundestagsabgeordnete Ströbele bewiesen. Nachdem 20 Personen, die zu ihrem Schutz behauptet hatten, Robin Hoods lustige Bande zu sein, in ein leerstehendes Gebäude der Gewerkschaft Ver.di, in Berlin Mitte, eingedrungen waren, und die Polizei in einer Stärke von 200 Beamten erschien, eilte der Bundestagsabgeordnete unverzüglich zum Tatort, um zu “vermitteln”. Die Einbrecher lehnten dankend ab. Es sei ihr Recht, Jedem zu nehmen. Nach der Befreiung des Gebäudes äußerte Ströbele jedoch seine Kritik daran, dass Wohnungen ungenutzt leer stehen. Später wurden dann jedoch Autos und Müllcontainer am Lausitzer Platz, am Engeldamm und in der Wrangelstraße in Kreuzberg, in der Libauer Straße und der Liebigstraße in Friedrichshain, in der Ueckermünder Straße und der Kopenhagener Straße im Prenzlauer Berg sowie auf der Fischerinsel in Mitte angezündet.
Was soviel heisst wie, wenn er sein Fahrrad nicht fährt, darf es ungefragt genommen werden, Bankräuber müssen Banken ausrauben, um faules Geld in den Wirtschaftskreislauf einbringen und das gute Silberbesteck, das nur einmal im Jahr herausgekramt wird, hat ein Recht darauf, auch andere Besitzer kennenzulernen. Und das vertritt den Rechtsstaat!
http://www.morgenpost.de/desk/2040662.html
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5 comments
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Mai 28, 2008 um 5:42 Uhr vormittags
wolaufensie
…der Ströbele muss auch gerade was sagen…
Während der im Bundestag sitzt, steht sein Fahrrad
auch ungenutzt die ganze Zeit draussen herum. Und wenn´s dann doch mal einer benutzen sollte , dann ist sein Geschrei aber gross und der Herr Fahrradnichtnutz verlangt Kameraüberwachung für seinen Drahtesel. Mein Gott,…der ist so unerträglich…
Mai 28, 2008 um 6:11 Uhr vormittags
olaf61
Ja aber er hat ein tiefes Ungerechtigkeitsempfinden, das muss man ihm lassen, der erkennt sofort “ungenutzte Reserven”, wie es so schon in der DDR hiess, wenn die Steine vom Grossbau in der Datsche verbaut wurden.
Mai 28, 2008 um 6:55 Uhr vormittags
Chripa
Das Zitat mit den ungenutzten Wohnungen zeigt, was dieser Kerl am liebsten alles entscheiden und anordnen würde. Am liebsten hätte er wahrscheinlich, dass alle bösen Kapitalisten erst ihn um eine Genehmigung fragen müssen, wenn sie eine Wohnung vermieten wollen oä. Wie geht es eigentlich an, dass so viel Essen ungenutzt weggeworfen wird? Da ist doch “Vater Staat” bzw. Ströbele gefordert.
Mai 28, 2008 um 7:31 Uhr vormittags
Prosemit
Ich finde es bewunderswert, dass ein Mann wie Ströbele immer noch Wähler findet, die ihm einen Platz am Futtertrog ermöglichen.
Mai 28, 2008 um 3:15 Uhr nachmittags
wolaufensie
…naja, wer seinen Wahlkreis in Kreuzberg hat,
braucht ganz bestimmt nicht mehr auf den Funken
von Verstand bei der dortigen Wahlklientel zu setzten. Er kann getrost Dumm- und Dümmeres von sich geben. …Und das in seiner vielen Freizeit imbezillende Wahlvolk dankt es ihm mit der Stoik eines am eigenen Ast sägenden , - äh ja, - Kreuzbergers. Da hat verlängertes Rückgrat Eimer gefunden.