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Gewaltverbrecher demonstrieren für Freiräume, in Berlin auch durch brennende Autos.

hat der Bundestagsabgeordnete Ströbele bewiesen. Nachdem 20 Personen, die zu ihrem Schutz behauptet hatten, Robin Hoods lustige Bande zu sein, in ein leerstehendes Gebäude der Gewerkschaft Ver.di, in Berlin Mitte, eingedrungen waren, und die Polizei in einer Stärke von 200 Beamten erschien, eilte der Bundestagsabgeordnete unverzüglich zum Tatort, um zu “vermitteln”. Die Einbrecher lehnten dankend ab. Es sei ihr Recht, Jedem zu nehmen. Nach der Befreiung des Gebäudes äußerte Ströbele jedoch seine Kritik daran, dass Wohnungen ungenutzt leer stehen. Später wurden dann jedoch Autos und Müllcontainer am Lausitzer Platz, am Engeldamm und in der Wrangelstraße in Kreuzberg, in der Libauer Straße und der Liebigstraße in Friedrichshain, in der Ueckermünder Straße und der Kopenhagener Straße im Prenzlauer Berg sowie auf der Fischerinsel in Mitte angezündet.

Was soviel heisst wie, wenn er sein Fahrrad nicht fährt, darf es ungefragt genommen werden, Bankräuber müssen Banken ausrauben, um faules Geld in den Wirtschaftskreislauf einbringen und das gute Silberbesteck, das nur einmal im Jahr herausgekramt wird, hat ein Recht darauf, auch andere Besitzer kennenzulernen. Und das vertritt den Rechtsstaat!

http://www.morgenpost.de/desk/2040662.html

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