Image Hosted by ImageShack.us

Warten auf den Bonner Ultra H. Schmidt. 

Und zwar in Güstrow. Da nahmen die linken Antifaschisten vorneweg, wie sie sich den demokratischen Sozialismus vorstellen. Natürlich den wahren, nicht den von 1988 in der DDR, als Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR ein Transparent mit den Worten der Rosa Luxemburg aus dem Demonstrationszug entfernten, der ihr zum Gedenken, und zum Gedenken Karl Liebknechts, zum Friedhof der Sozialisten lustwandelte. Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Pah! Dafür gab es den Knüppel auf den Kopf und Untersuchungsverfahren wegen Konterrevolution. Ja, damals hat die Staatssicherheit noch für Ordnung und einheitliches Denken gesorgt. Von wegen, die Gedanken sind nicht frei, man darf sie nur nicht aussprechen, wenn sie nicht mit der Parteilinie übereinstimmen. Naja, leider gibt es heute die Staatssicherheit nicht mehr und die Deutsche Demokratische Republik auch nicht aber die war ja sowieso nicht die wahre Arbeiter- und Bauernrepublik. Und so müssen die jungen Genossen aus Güstrow deren Arbeit eben übernehmen, den der Staatssicherheit. Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit, besonders wenn die Demonstration genehmigt wurde? Nicht mit LINKS, Genossen!