Das freut mich. Der Krumker Park wird weiter aufgehübscht. Es ist ein ziemlich berühmter Park, der aber in der DDR-Zeit verkommen ist. Dort stehen sehr unterschiedliche Pflanzen und die Aufgabe ein Herbarium anzulegen, löste ich damals mit einer Sammlung in diesem Park. Die lateinischen Namen der Pflanzen und Bäume waren ja ausgeschildert.
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Jetzt haben USA-Besucher herausgefunden, dass es auch in den USA ein Osterburg gibt. Nur weiss noch niemand, ob er von Auswanderern aus Osterburg stammt. Ich finde es auf jeden Fall einer Erwähnung wert. Dem Luftbild nach zu urteilen ist es aber ein kleines Dörflein.
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Das war einmal unser Flussschwimbad. Osterburg hatte drei Schwimmbäder zu DDR-Zeiten. Eines war auf dem “Fuchsbau”, wo sich heute die Landessportschule befindet. Ein Hallenbad befand sich in der sogenannten Berufsschule und es gab das Biesebad. Eben dieses. Es hat den Kapitalismus überlebt. Mit Ach und Krach und es hängt ständig am Tropf. (mehr…)
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Unsere Orgel soll saniert werden. Eigentlich die Orgel der evangelischen Kirche St. Nicolai. Um sie wieder so klingen zu lassen, wie beim Einbau in die Kirche. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich sie noch nie gehört habe.
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Slawen auf dem Gebiet der heutigen Altmark
Durch die Völkerwanderung gerieten seit dem 6. Jahrhundert slawische Völker nach Westen und Süden in Bewegung und gelangten schließlich in unsere engere Heimat. Es war das Volk der Liutizen, das sich hier niederließ. Die slawische Westgrenze verlief ungefähr in der Linie Bardowiek an der Ilmenau, Wüstung Schiesele (aufgegangen in Kissenbrück, Kreis Wolfenbüttel), Magdeburg, Erfurt. Die in den Jahren 1935 und 1937 auf dem Burgwall in Osterburg durchgeführten Ausgrabungen ergaben Funde, die bestätigten dass auch auf dem Gebiet Osterburgs eine slawische Ansiedlung vorhanden war. Unter Karl dem Großen, der in den Jahren 772-804 die benachbarten Sachsen unterwarf und die sächsischen Verhältnisse feudalisierte, wurden Grenzkämpfe mit den Slawen geführt. Mit dem Jahre 849 begannen unter Ludwig dem Deutschen (843-876) die Kriegszüge gegen die Slawen, die unter Heinrich I. (919-936) zur Erweiterung seines Herzogtums ein solches Ausmaß annahm, dass die Slawen dieser Politik einen verzweifelten Widerstand entgegensetzten, in Walsleben einfielen, den Ort in Brand steckten, seine Bewohner niedermachten oder zum Teil als Gefangene mitnahmen.
(Bemerkung von mir: Gegenseitige Kriegs- und Raubzüge werden an der Tagesordnung gewesen sein aber um die Zeit, als das Heft erschien, war es üblich, Slawen als friedlich und Deutsche als aggressiv und räuberisch darzustellen. Demzufolge konnte die Brandschatzung von Walsleben nur ein verzweifelter Widerstandsakt sein. Ich habe den Text weitgehend von seinen marxistisch-leninistischen Auslegungen befreit.)



