
Seit wenigen Tagen dürfen wir uns jetzt auch stolz Hansestadt nennen. Das wird den Salzwedelern, die die heute beginnenden Hansetage ausrichten, aber Gäste abziehen. Und Lübeck wird ganz neidisch werden. Oder Wismar. Immerhin liegt unsere urkundlich nachgewiesene Mitgliedschaft, von 1436 - 1478, noch vor der Zeit, als hier der Spargel angebaut wurde. Und warum nur so kurz? Es soll einfach niemand mehr zu den Treffen der Hansemitglieder hingegangen sein, so dass die Verträge nicht erneuert wurden. Beendigung der Verträge mangels Desinteresse.
Ein Frührentner hat Briefe geschrieben. Der Mann hat seit 1995 in unregelmäßigen Abständen handschriftlich verfasste Briefe an Firmen, Parteien, Behörden und Institutionen oder Personen des öffentlichen Lebens versandt. Dabei thematisierte er internationale und nationale politische oder gesellschaftliche Ereignisse.
Gespeichert unter: Provinz | Schlagworte: Neptunbrunnen, Osterburg
und befreit von seiner Winterverpackung, präsentiert sich seit gut einer Woche der Neptunbrunnen zwischen Rathaus und St. Nikolaikirche in Osterburg. Für seine Restaurierung musste damals noch eine schöne alte Weide weichen. Jetzt plätschert er wieder.
In der Hansestadt Salzwedel wurde am Sonnabend der Geburtstag des GRÖFAZ vorgefeiert, durch die LINKE. Die RECHTsextremen durften nicht. Nicht mal Grillen. Verboten. Wegen der Nähe zum 20. April. Aus welchem Anlass demonstrierte dann die LINKE? Ah, ja, sie forderten linke Freiräume, was man auch mit autonomen Gebieten übersetzen kann oder dem Recht, ungestraft fremdes Eigentum zu zerstören. Nach kurzem Stopp mit einer Kundgebung, bei der Redner Themen wie Atomkraft, Kapitalismus und Rechte Gewalt ansprachen, Atomkraft - Schtonk, Selbstverantwortung - Schtonk, der Staat hat gefälligst für Jeden zu sorgen und Rechtsextremismus - Schtonk, aber was macht Ihr dann ohne ihn, ging es wieder nach Hause oder die machtvolle Aktion gegen den Kapitalistenstaat auswerten.
nicht wir direkt, sondern Salzwedel, offiziell. Da ist ja auch der Hansetag dieses Jahr. Die Hanse, liebe Kinder, war eine Vereinigung von Städten zum Handel und gegenseitigem Beistand, der nicht nur die Seestädte an den Küsten angehörten, sondern auch Städte im Binnenland. So konnte die Hanse, als kaufmännische Vereinigung, bessere Preise beim Einkauf und Verkauf von Waren erzielen und sogar militärische Unternehmungen führen.
Nur 7 Tage hat es von der erschröcklichen Tat gedauert. 7 Tage. Dann waren alle Für und Wieder abgewogen, die Vorgeschichte beleuchtet, das ganze jammervolle Leben, die kulturellen Hintergründe und die Sozialprognose und zup - 2 Jahre auf Bewährung. Na bitte, es geht doch. Da sage mal Einer, die Gerichte würden langsam arbeiten. Was ist passiert, dass es zu der schnellen Verurteilung kam? Versuchter Mord? Vergewaltigung aus einem Irrtum heraus? Selbstverteidigung gegen besserwisserische Rentner? Nö, viel, viel schlimmer.
Die wollte ich noch zeigen, solange sie noch steht. Sie wurzelt am Ortsrand von Krevese. Ob sie nun aus dieser Zeit stammt, weiss ich nicht, sie wurde aber immer Tillyeiche genannt. Meine Mutter nannte sie so und die hat es von ihrer Mutter. Sie ist schon sehr angegriffen, in weiten Teilen tot, im unteren Bereich ist der Holzwurm drin aber dennoch platzen noch Knospen an ihren Zweigen. Schade, dass man diese Eiche so hat verkommen lassen.
Gespeichert unter: Geschichte, Provinz | Schlagworte: Husaren, Stendal
Als ich gestern daran vorbei gefahren bin, habe ich mich wieder gefragt, was das mal für Kasernen waren, die jetzt so aufwendig renoviert werden. Vorher wohnte da die Sowjetarmee drin und entsprechend heruntergekommen sah es dort aus. Nach ihrem Abzug. Nun hat die Altmarkzeitung das Rätsel gelöst.
Das freut mich. Der Krumker Park wird weiter aufgehübscht. Es ist ein ziemlich berühmter Park, der aber in der DDR-Zeit verkommen ist. Dort stehen sehr unterschiedliche Pflanzen und die Aufgabe ein Herbarium anzulegen, löste ich damals mit einer Sammlung in diesem Park. Die lateinischen Namen der Pflanzen und Bäume waren ja ausgeschildert.








